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  • Forschungspartnerschaft FORSCHUNG GEMEINSAM ENTWICKELN
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  • Herausgeber
  • Prof. Dr. med. André L. Mihaljevic, M.Sc. M.Sc. MME MBA
  • Universitätsklinikum Tübingen
  • Hoppe-Seyler-Straße 3
  • 72076 Tübingen

INSPIRE PSP

zum Einfluss von Gender auf substanzgebundene Suchterkrankungen

Das Projekt INSPIRE ist ein Priority Setting Partnership (PSP), der untersucht, welche zentralen Forschungsfragen zum Einfluss von Gender auf substanzgebundene Suchterkrankungen bislang unzureichend beantwortet sind. Hierfür beziehen wir die Perspektiven von Betroffenen, Angehörigen und Fachpersonen ein. 

Gefördert wird das Projekt vom BMBF.

 

 

Hintergrund

Obwohl bisherige Forschungsergebnisse darauf hinweisen, dass genderspezifische Unterschiede bei Suchterkrankungen eine entscheidende Rolle spielen, mangelt es an gezielten Präventions- und Behandlungsstrategien. 

Gender beeinflusst die Entstehung, den Verlauf, die Behandlung und Folgen von Suchterkrankungen, wird in Forschung und Behandlung jedoch häufig nicht ausreichend berücksichtigt. Ein vertieftes Verständnis dieser Unterschiede ist entscheidend, um die Gender Data Gap zu verringern und ein differenzierteres Bild von Suchterkrankungen zu gewinnen. 

Gender bezeichnet die Geschlechtsidentität einer Person und umfasst die persönliche Wahrnehmung und Identifikation als weiblich, männlich oder außerhalb dieser Kategorien. Damit geht der Begriff über das rein biologische Geschlecht hinaus.

 

 


Aktueller Stand am 01. Januar 2026

  1. Zusammenstellen der Steering Group (Lenkungsgruppe)
  2. Erste Umfrage zur Identifikation möglicher Forschungsfragen (gestartet)
  3. Klassifizierung und Ausformulierung der Forschungsfragen
  4. Sichtung der vorhandenen Literatur und Ausschluss bereits beantworteter Forschungsfragen
  5. Zweite Umfrage zur vorläufigen Feststellung der Rangfolge (Interim-Priorisierung) der verbliebenen Forschungsfragen
  6. Finale Priorisierung durch Patienten/innen, Angehörige, Pflegende und Mitarbeiter des Gesundheitssystems
  7. Publikation und Verbreitung der Ergebnisse

Umfrage

Im Projekt INSPIRE wird aktuell erhoben, welche Fragen zur Suchtbehandlung aus Sicht der Praxis am wichtigsten sind. Ziel ist es, zukünftige Forschung stärker an den realen Bedarfen in Beratung, Behandlung und Versorgung auszurichten. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die geschlechtersensible Behandlung. 

Die Online-Umfrage ist anonym, freiwillig und richtet sich an Fachkräfte sowie an Betroffene und Angehörige. 

Ihre Perspektive zählt, ganz gleich, aus welchem Blickwinkel sie darauf sehen.

Wir laden Sie ein, an unserer Umfrage teilzunehmen, weil Sie …

  • selbst Erfahrungen mit einer Suchterkrankung haben
  • Angehörige*r oder nahestehende Person sind
  • in Beratung, Behandlung oder Forschung arbeiten
     

Hier an Umfrage teilnehmen

Die Ergebnisse werden transparent veröffentlicht und sollen Impulse für zukünftige Forschung setzen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


Steering Group

Mitglieder

Wir fragen gerade noch die Beteiligten, ob alle einverstanden sind, namentlich bzw. mit Foto erwähnt zu werden.

 

Projektleitung

Info folgt

Projektkoordination

Info folgt
 

Beratung

Prof. Dr. med. Rosa Klotz
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Universitätsklinikum Heidelberg

 

Kontakt

INSPIRE
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) 
J 5 
68159 Mannheim

E-Mail: admin-inspire@zi-mannheim.de

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